Wenn unsere Seele Hilfe braucht - Softcover
Ermutigende Kurzgeschichten, die zeigen: Reden hilft!
"Wenn unsere Seele Hilfe braucht": Titel
"Wenn unsere Seele Hilfe braucht": Seite 4
"Wenn unsere Seele Hilfe braucht": Seite 10
"Wenn unsere Seele Hilfe braucht": Seite 16
"Wenn unsere Seele Hilfe braucht": Seite 22
"Wenn unsere Seele Hilfe braucht": Seite 28
"Wenn unsere Seele Hilfe braucht": Letzte Umschlagseite
Unsere Kurzgeschichten in einfacher Sprache und mit farbigen Illustrationen geben Denkanstöße für die Auseinandersetzung mit wichtigen Alltagsthemen.
4,00 € *
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| bis 99 |
4,00 €
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| bis 199 |
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| bis 299 |
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| bis 499 |
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| ab 500 |
3,00 €
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Um die Botschaft „Reden hilft“ greifbar zu machen, erzählt das Buch einfühlsam fünf Geschichten aus dem Alltag von Kindern und Familien. Jede Geschichte öffnet eine Tür zu einem wichtigen Thema der mentalen Gesundheit – von Trauer/Depression über Ängste und Panikattacken bis hin zu tiefgreifenden Selbstwertproblemen – und zeigt Wege, wie Kinder und Erwachsene gemeinsam Lösungen finden können.
Die Geschichten im Einzelnen:
1. Opas schwarzer Elefant: Nach dem Tod seiner Frau verliert Opa die Freude am Leben und entwickelt eine Depression. Die Geschichte zeigt, wie Familie, Ärzt*in und Tagesstruktur helfen, Trauer zu verarbeiten und neue Hoffnung zu finden.
2. Was ist bloß mit Ida los?: Ida zieht sich nach der Trennung ihrer Eltern zurück. Mit Unterstützung von Familie, Freundinnen und Schulsozialarbeiterin lernt sie, ihre Verlustangst zu überwinden.
3. Antoni quält die Angst: Antoni leidet unter Panikattacken trotz guter Schulleistungen. Die Geschichte vermittelt, wie Gespräche mit Eltern und Lehrerin Druck nehmen und Mut schenken. Ein Kinderarztbesuch wird geplant.
4. Jule und ihr Körper: Jule kämpft mit Selbstzweifeln in der Pubertät und emotionalem Essen, es droht eine Essstörung. Liebevolle Begleitung, die Beratung durch einen Kinderpsychologen und positive Glaubenssätze helfen ihr, sich selbst schrittweise mehr zu akzeptieren.
5. Wenn Papa nachts alleine tanzt: Beckys Vater erkrankt an einer Bipolaren Störung. Die Geschichte zeigt, wie Familie und Therapie Stabilität schaffen.
Die liebevoll gestalteten Farbillustrationen machen Gefühle sichtbar und helfen, schwierige Themen verständlich zu machen. So wird das Buch zu einem wertvollen Begleiter für Familien, Schulen und Fachkräfte.
Ideal für Kinder ab 8 Jahren – perfekt zum gemeinsamen Lesen oder als Gesprächsanlass in Familie und Schule. Doch auch jüngere Kinder profitieren, wenn eine vertraute Bezugsperson ihnen die Geschichten vorliest und behutsam begleitet. Dieses Buch schafft einen sicheren Raum, in dem Kinder lernen, über Gefühle zu sprechen und Vertrauen aufzubauen. Es vermittelt die wichtige Botschaft: Niemand sollte mit seelischer Not allein bleiben. Die Geschichten öffnen Herzen, geben Hoffnung und machen Mut, über mentale Gesundheit zu reden – ein Thema, das für Kinder genauso relevant ist wie für Erwachsene.
| Altersempfehlung: | Kinder ab 8 Jahre |
| Technische Daten: |
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| Individualisierung: | ab 1000 Stück möglich, nähere Infos erhalten Sie auf Anfrage |
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3. April 2025 19:10
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Das Mädchen auf dem Cover schließt die Augen und ihre Hände ruhen auf ihrer Brust, sie scheint zu meditieren, vielleicht spürt sie auch nur ihren Atem. Ein Bild, das Ruhe ausstrahlt und Vertrauen schafft.
„Hallo du,“ wendet sich das Vorwort direkt an den Lesenden, hier erklärt uns Nora, warum sie dieses kleine Büchlein geschrieben hat, und weißt uns auf die „Nummer gegen Kummer“ und andere Hilfsangebote hin.
In der ersten Geschichte geht es um Opa, der nach dem Tod seiner geliebten Frau nicht mehr aus der Trauer herausfindet. Er mag nicht essen und spürt einen schwarzen Elefanten auf seinem Rücken, der ihn erdrückt. Zum Glück erkennt seine Tochter und die Enkelin, dass er Hilfe braucht, und bringen ihn zunächst zur Hausärztin. Die Ratschläge der Medizinerin und die Unterstützung der Familie schaffen es, dass Opa wieder lächeln kann.
Idas Papa hat die Familie verlassen und Ida ist seitdem ohne jeden Antrieb und ohne kede Freude. Sie hat Angst alleine mit dem Bus zur Schule zu fahren und mag nicht mehr draußen mit den Freundinnen spielen. Doch dann vertraut sie sich der Schulsozialarbeiterin an und die rät zu einem Gespräch mit beiden Eltern.
Obwohl Antoni sehr gut in der Schule ist, ist die Angst, die er spürt, übermächtig. Ihm ist übel und er krümmt sich auf dem Boden. Seine Arbeit kann er nicht mehr schreiben. Doch eine Lehrerin ist aufmerksam und bietet Antoni Hilfe an.
Die drei Geschichten berichten von Menschen, die aus dem seelischen Gleichgewicht geraten sind und die nur mit Hilfe anderer wieder aus ihrem Tief herausfinden. Der Text ist verständlich und erklärt, warum es wichtig ist sich professionelle Hilfe zu suchen, wenn man in einer solchen Situation ist.